Nein zur „Grünen Wirtschaft“

Die Initiative „Für eine nachhaltige und ressourceneffiziente Wirtschaft (Grüne Wirtschaft)“ verpflichtet die Schweiz, ihren Energie- und Rohstoffverbrauch bis ins 2050 um mehr als 65 % zu reduzieren. Damit dies erreicht werden kann, zwingt die Initiative die Bürger zur Änderung ihres gewohnten Lebensstils. Jeder muss sein Essverhalten ändern, seine eigene Mobilität einschränken und mit weniger Komfort wohnen.

Eine Senkung des Energie- und Rohstoffverbrauchs um 65 % ist radikal. Kein anderes Land kennt derart extreme Vorschriften. Die wettbewerbsfeindliche Initiative schottet die Schweiz ab und schafft neue Handelshemmnisse. Der Einkaufstourismus ins nahe Ausland wird weiter sprunghaft zunehmen. Somit kommt das einheimische Gewerbe immer mehr unter Druck und viele Arbeitsplätze stehen auf dem Spiel. Darum sage ich NEIN zu dieser wirtschaftsfeindlichen Initiative.

Doris Kälin
FDP Kantonsrätin, Einsiedeln


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Lilian Schönbächler, Präsidentin FDP Einsiedeln

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